Wirtschaft und Finanzen

Wichtige Kennzahlen börsennotierter Unternehmen in Österreich 2010-2017 sowie 2002-2017

Dezember 2018, Alexander Furtner BA, 38 Seiten

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Dieser Bericht gibt einen Rückblick auf die Wirtschaftskennzahlen jener Unternehmen, die an der Wiener Börse im Segment „Prime Market“ notieren. Der erste Teil behandelt die 38 aktuell im „Prime Market“ gelisteten Unternehmen im Vergleich der Jahre 2010 und 2017. Im zweiten Teil wird ein längerfristiger Rückblick auf die Entwicklung gegeben. Insgesamt ist festzustellen: Die Unternehmen des Prime Market haben sich nach dem Einbruch an Gewinnen im Jahr 2014 wieder erholt. Die Umsatzzahlen sind erstmals seit 2012 wieder gestiegen ebenso wie die Anzahl der MitarbeiterInnen. Die Investitionen gehen jedoch weiter zurück. Die Schere zwischen Vorstands- zu MitarbeiterInnengehältern geht jedoch nach wie vor weit auseinander.

 

Wichtige Kennzahlen börsennotierter Unternehmen in Österreich 2010-2016 sowie 2002-2016

Dezember 2017, Alexander Furtner BA, 38 Seiten

Dieser Bericht gibt einen Rückblick auf die Wirtschaftskennzahlen jener Unternehmen, die an der Wiener Börse im Segment „Prime Market“ notieren. Der erste Teil behandelt die 39 aktuell im „Prime Market“ gelisteten Unternehmen im Vergleich der Jahre 2010 und 2016. Im zweiten Teil wird ein längerfristiger Rückblick auf die Entwicklung gegeben. Insgesamt ist festzustellen: Die Unternehmen des Prime Market haben sich nach dem Einbruch an Gewinnen im Jahr 2014 wieder erholt, die Umsatzzahlen gehen aber ebenso wie die Investitionen zurück. Auf konstantem Niveau bewegt sich die Anzahl der MitarbeiterInnen. Immer deutlicher auseinander geht die Schere jedoch beim Verhältnis von Vorstands- zu MitarbeiterInnengehältern.

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Mode um jeden Preis? – Globale Bekleidungsproduktion, Arbeitsbedingungen, Produktionsketten, Profite, Gegenmacht

Dezember 2015, Mag. Nepomuk Hurch, 97 Seiten

Ob billige T-Shirts oder teure Marken-Jeans und -Schuhe – vieles davon wird unter menschenunwürdigsten Arbeitsbedingungen hergestellt. Beim Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch im April 2013 etwa starben über 1.100 NäherInnen. Das tragische Ereignis lenkte aber nur kurz die Aufmerksamkeit auf dieses Elend. Tagtäglich erkranken zahllose Menschen in den Textilfabriken weltweit durch den ungeschützten Umgang mit Chemikalien. Und die bezahlten Löhne reichen nicht, um die Existenz zu sichern. Die Studie „Mode um jeden Preis? – Globale Bekleidungsproduktion, Arbeitsbedingungen, Produktionsketten, Profite, Gegenmacht“ wirft einen Blick hinter die schöne, saubere Welt der Auslagen und Geschäfte. So soll für die KonsumentInnen sichtbar gemacht werden, was auf den Ladentischen landet. In der Studie werden die ökonomischen Strukturen und Entwicklungen in der globalen Textil- und Bekleidungsbranche beleuchtet. Und es werden Wege aufgezeigt, wie man in dieser Branche zu menschengerechten Arbeitsbedingungen gelangen kann und was KonsumentInnen, Unternehmen und PolitikerInnen dazu beitragen können.

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Wichtige Kennzahlen börsennotierte Unternehmen in Österreich 2006-2010 sowie 2002-2010

Oktober 2011, MMag.a Barbara Hauenschild, 21 Seiten

Dieser Bericht versucht wiederum, einen Rückblick auf die Wirtschaftskennzahlen jener Unternehmen zu geben, die an der Wiener Börse im Segment „Prime Market“ notieren. Der erste Teil behandelt die 38 aktuell im „Prime Market“ gelisteten Unternehmen im Vergleich der Jahre 2006 und 2010. Im zweiten Teil wird ein längerfristiger Rückblick auf die Entwicklung gegeben. Insgesamt ist festzustellen: Die Unternehmen des Prime Market haben sich nach Analyse der Geschäftszahlen 2010 offenbar von der Krise erholt, nur jedes Zehnte musste nach Steuern Verluste verbuchen. Umsätze und Gewinne sind gestiegen und nähern sich wieder dem Vorkrisenniveau an, auch Vorstandsbezüge und Dividendenzahlungen steigen wieder an. Die Zahl der MitarbeiterInnen war jedoch auch 2010 leicht rückläufig. Die Personalaufwendungen je MitarbeiterInnen machen deutlich, dass die Beschäftigten nicht im selben Ausmaß von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung dieser Unternehmen profitieren konnten wie die Eigentümer oder Vorstände.

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Wichtige Kennzahlen börsennotierte Unternehmen in Österreich 2004-2008

Oktober 2009, Dr. Andreas Höferl, Barbara Hauenschild, 9 Seiten

Wie gut oder schlecht geht es der heimischen Wirtschaft? Angesichts der Wirtschaftskrise, die seit Herbst 2008 um sich gegriffen hat, würden die meisten diese Frage wohl mit „schlecht“ beantworten. Doch die Frage beschäftigt die Öffentlichkeit schon länger. Verbunden waren die Diskussionen in den vergangenen Jahren mit Forderungen nach Kosteneinsparungen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und ihren Verbleib am Standort Österreich sowie die Arbeitsplätze zu sichern. Daraus abgeleitet wurden Forderungen nach weiteren „Entlastungen der Wirtschaft“, Senkung von Lohnnebenkosten und Unternehmenssteuern sowie Forderungen nach Einkommens- und Sozialverzichten oder flexibleren Arbeitszeiten von ArbeitnehmerInnen. Denn wenn es der Wirtschaft gut gehe, gehe es allen gut, wurde argumentiert. Nun werden aber auch in Zeiten der Krise von den ArbeitnehmerInnen Opfer gefordert, um die Unternehmen zu stärken. Welche Auswirkungen hatte die Krise bislang auf die heimischen börsennotierten Unternehmen, wie schlägt sich die tiefste Wirtschaftskrise seit 1945 in den wesentlichsten Kennzahlen wichtiger heimischer Unternehmen nieder?

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Wichtige Kennzahlen börsennotierte Unternehmen in Österreich 2003-2007

Oktober 2008, Barbara Hauenschild, Dr. Andreas Höferl, 9 Seiten

Die jährliche Untersuchung der wesentlichen Kennzahlen der im Prime Market der Wiener Börse notierten wichtigsten heimischen Unternehmen zeigt: die Unternehmensgewinne vergrößern sich weiter und haben sich in den Jahren 2003 bis 2007 auf über 12 Mrd. Euro vervierfacht. Auch die ausgeschütteten Dividenden wurden im gleichen Zeitraum auf 3,2 Mrd. Euro vervierfacht. Beschäftigung und Investitionen haben sich dagegen weit schwächer entwickelt. Und die Einkommensschere hat sich weiter geöffnet: während sich die Vorstandsgagen nahezu verdoppelt haben, ist der Personalaufwand je MitarbeiterIn sogar um 10 Prozent zurückgegangen. Das heißt, die MitarbeiterInnen tragen zwar zum Erfolg der Unternehmen bei, ziehen aber immer weniger Vorteil daraus.

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Vermögensbesteuerung – ein internationaler Vergleich

April 2008, Mag. Karl Goldberg, 173 Seiten

Die Studie untersucht auf über 170 Seiten detailliert 10 für Österreich relevante Länder (hauptsächlich in Europa) hinsichtlich ihrer Vermögensbesteuerung. Die Ergebnisse sind eindeutig: nur in Österreich und Deutschland ist in den letzten 20 Jahren ein Rückgang der Vermögensbesteuerung festzustellen, in allen anderen Ländern wächst dagegen deren Bedeutung und Ertrag parallel zum starken Wachstum der Vermögen und Vermögenseinkommen. Österreich weist mittlerweile die geringste Vermögensbesteuerung aller OECD-Staaten auf. Die Studie behandelt Theorie und Praxis der Vermögensbesteuerung ebenso und liefert zahlreiche Anregungen und Diskussionsimpulse für die geplante Steuerreform in Österreich.

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Wichtige Kennzahlen börsennotierter Unternehmen in Österreich 2002-2006

November 2007, Barbara Hauenschild, Dr. Andreas Höferl, 9 Seiten

Die jährliche Untersuchung der wesentlichen Kennzahlen der an der Wiener Börse notierten rund 30 größten heimischen Unternehmen zeigt: die Unternehmensgewinne vergrößern sich weiter und haben sich in den Jahren 2002 bis 2006 von 2,3 auf fast 11 Mrd. Euro verfünffacht. Die ausgeschütteten Dividenden wurden im gleichen Zeitraum auf 2,1 Mrd. Euro verdreifacht. Beschäftigung und Investitionen haben sich dagegen weit schwächer entwickelt. Und die Einkommensschere hat sich weiter geöffnet: während sich die Vorstandsgagen nahezu verdoppelt haben, ist der Personalaufwand je MitarbeiterIn sogar leicht zurückgegangen. Das heißt, die MitarbeiterInnen tragen zwar zum Erfolg der Unternehmen bei, ziehen aber keinen Vorteil daraus.

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Wichtige Kennzahlen börsennotierter Unternehmen in Österreich 2001-2005

September 2005, Veronika Adensamer, Dr. Andreas Höferl

Die jährliche Untersuchung der wesentlichen Kennzahlen der an der Wiener Börse notierten 30 größten heimischen Unternehmen zeigt: die Unternehmensgewinne vergrößern sich weiter und haben sich in den Jahren 2001 bis 2005 von 1,53 auf 6,40 Mrd. Euro vervierfacht. Das entspricht einem jährlichen Wachstum der Gewinne nach Steuern von fast 80 Prozent. Die ausgeschütteten Dividenden wurden im gleichen Zeitraum von 493 Mio. auf 1,095 Mrd. Euro mehr als verdoppelt. Beschäftigung und Investitionen haben sich dagegen weit weniger entwickelt. In einem Viertel der Unternehmen war die Beschäftigtenzahl 2005 sogar niedriger als 2001.

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Steuern in der EU – Ein Vergleich wichtiger Steuersätze in den Ländern der EU-25

Jänner 2004, Veronika Adensamer, Dr. Andreas Höferl, 7 Seiten

In der Debatte um eine Steuerreform in Österreich wurden immer wieder internationale Steuervergleiche unterschiedlicher Quellen zitiert, um damit bestimmte Forderungen zu unterstützen. Da diese Steuervergleiche auch widersprüchliche Aussagen beinhalten, soll dieser Vergleich dazu dienen, eine Debatte auf objektiveren Grundlagen zu ermöglichen. Die Vergleiche zeigen zudem, dass Österreich in etlichen Bereichen nicht das vielzitierte "Hochsteuerland" ist. So hat Österreich beispielsweise die niedrigste effektive Unternehmensbesteuerung in der EU. Auch der effektive Körperschaftssteuersatz zählte schon 2004 zu den niedrigsten in der EU. Bei den Vermögenssteuern ist Österreich das mit Abstand günstigste Land in der EU.

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Der Finanzausgleich – eine kurze Einführung

Juni 2004, Veronika Adensamer, Dr. Andreas Höferl, 13 Seiten

Der Finanzausgleich ist wieder ein Thema. Alle vier Jahre führen PolitikerInnen aus Bund, Ländern und Gemeinden miteinander „Finanzausgleichs- verhandlungen“. Heuer soll es wieder soweit sein, weil der bestehende Finanzausgleich mit Jahresende „ausläuft“. Doch während die Politik ihre Vorstellungen und Forderungen in der Öffentlichkeit platziert, bleibt für die meisten Betroffenen, die BürgerInnen, dieser „Finanzausgleich“ ein undurchschaubares Etwas, dessen praktische Bedeutung allenfalls vermutet, selten aber in seiner ganzen Fülle überschaut wird. Diese kurze Arbeit soll dem interessierten Laien einen Überblick über diesen „Finanzausgleich“ geben, worum es dabei geht, welche seine rechtlichen Grundlagen und wichtigsten Elemente sind und wie er in der Praxis funktioniert.

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